
Das historische Gebäude wurde und wird seit 2001 mit viel Liebe zum Detail durch die neuen Eigentümer saniert.
Das nostalgische Flair des Hauses und die einmalige Lage mitten im Wald schaffen heute ein Ambiente, welches zum Verweilen einlädt. Der Gast genießt dabei feine Speisen aus hochwertigen, frischen Zutaten und edle Getränke
Die Räumlichkeiten der historischen ZEISIGWALDSCHÄNKE boten Ende der 90er Jahre ein Bild des Jammers: Die äußere Bausubstanz war schwer angegriffen und die Innenräume von Zerstörungen durch Feuer, Feuchteschäden und Vandalismus gezeichnet. Die Abrissgenehmigung für das "Denkmal" lag bereits vor, als - quasi in letzter Minute - die heutigen Besitzer das Grundstück nebst Ruine im Jahr 2001 erwarben und in dem verfallenen Objekt die Vision einer "Wiederauferstehung" sahen.
Fortan wurde dem Ort in enger und vorbildlicher Kooperation zwischen den neuen Eigentümern und dem Amt für Denkmalpflege wieder neues Leben eingehaucht - Stück für Stück, Jahr für Jahr konnten die Räume den Charme der längst vergangenen Tage zurück erobern.
Zahlreiche Räume der ZEISIGWALDSCHÄNKE - der große lichtdurchflutete Wintergarten (früher die "Kolonnade"), das Jagdzimmer (der älteste Bauteil im Gebäude), das elegante Kaminzimmer und schließlich der beeindruckende große Brunnensaal im Herzen der Schänke erstrahlen in neuem Glanz und erfreuen heute wieder Gäste aus Chemnitz und Region.
Das "Waldrestaurant" mit wartet mit feinsten Speisen aus hochwertigen, frischen Zutaten, edlen Getränken und einer eigenen Eiscreme-Manufaktur (Zeisig Eis) auf.
Ausflügler nutzen mit Vorliebe den Biergarten mit eigener Schänke und Imbiss. Das großzügige Gelände im Wald, der eigene Spielplatz und das "Baumhaus" bieten gerade den jüngsten Gästen Bewegung und Abwechslung.
"Der Öffentlichkeit wird hier Zug um Zug ein Ort zum Feiern und Fröhlichsein zurückgegeben, der allein schon aufgrund seiner Authentizität auch ohne viel erklärende Worte überzeugt."
Dr. Michael Streetz (Landesamt f. Denkmalpflege Sachsen), anlässlich der Wiedereröffnung der Zeisigwaldschänke im Sep. 2008


